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18:00

Ein Bioenergiedorf deckt seinen Energiebedarf (Strom und Wärme) mindestens zu 50 % aus regional erzeugter Bioenergie. Neben Photovoltaik und zunehmend auch Windkraft produziert meist eine Biogasanlage den erforderlichen Strom, der ins Netz eingespeist wird.
Die Unabhängigkeit der Bürger von Energieimporten und den allgemeinen Steigerungsraten für fossile Energiekosten wird gesteigert. In der Folge können günstige Wärmepreise über lange Zeiträume der "Eigenversorgung" gesichert werden. Für die energieautarken Kommunen ergibt sich eine starke lokale und regionale Wertschöpfung, da die Ausgaben für Energie vor Ort bleiben und nicht in ferne Regionen abfließen.

 

Referent: Markus Gleichmann MdL, Sprecher für Energie- und Europapolitik

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