• EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT

    Die Wirtschaftsjunioren sind das Sprachrohr der jungen deutschen Wirtschaft und vertreten die Anliegen ihrer Mitglieder gegenüber der Politik.

  • PERSÖNLICHE ENTWICKLUNG

    Lerne auf Kreisebene die Arbeit in Projekten oder auf überregionalen Academies ein neues Netzwerk kennen.

  • POLITISCHE BETEILIGUNG

    Wir unterstützen bei der Meinungsfindung mit unseren Podiumsdiskussionen.

Die Wirtschaftsjunioren Wetterau

Wir, die Wirtschaftsjunioren, sind junge Unternehmer und Führungskräfte unter 45 Jahren. Wer bei uns mitmacht, engagiert sich im Beruf - will aber auch darüber hinaus etwas bewegen. Wir wollen unser gesellschaftliches Umfeld aktiv gestalten und setzen uns vor allem für junge Menschen ein, die beim Übergang von der Schule zum Beruf Schwierigkeiten haben. Wir vernetzen uns untereinander in unserer Stadt und ihrer Umgebung, aber auch darüber hinaus in Deutschland und der Welt.

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Aktuelles

Pressebericht zur Mitgliederversammlung am 22.11.2018

Mitgliederversammlung der Wirtschaftsjunioren Wetterau

Neue Mitglieder gesucht!

 

„Es wäre schon toll, wenn wir mehr Aktive für die Wirtschaftsjunioren Wetterau gewinnen könnten“, unterstrich Kreissprecher Daniel Götz auf der Mitgliederversammlung der Junioren Ende November im Seminargebäude der IHK in Friedberg. Derzeit hat der Verband selbstständiger und angestellter Führungskräfte im Alter bis zu 45 Jahren, die in allen Bereichen der regionalen Wirtschaft tätig sind, 18 Aktive, 28 Fördernde Gäste und 12 Interessenten.

 

Gründe, den Wirtschaftsjunioren beizutreten, gibt es viele. So stellten die Junioren allein im vergangenen Jahr zwei sehr gut besuchte Podiumsdiskussionen auf die Beine: Zum einen luden sie Mitte Februar alle vier Kandidaten zur Podiumsdiskussion vor der Landratswahl ein, zum anderen boten sie den Direktkandidaten von sieben Parteien des Wahlkreises Wetterau I vor der Landtagswahl im Oktober eine passende Plattform, um über so aktuelle Themen wie Digitalisierung, Zuwanderung und Dieselfahrverbote zu reden. Doch auch der gesellige Aspekt kommt nie zu kurz: So ist es schon lange Tradition, gemeinsam ein Eishockeyspiel des EC Bad Nauheim zu besuchen. Interessante Workshops, beispielsweise zu den Themen „Digitalisierung von Finanzen“ oder „EU-Datenschutz-Grundverordnung“, standen ebenso auf dem vielseitigen Programm wie ein Besuch der Firma Continental in Karben.

 

Auch für das kommende Jahr ist ein interessanter Mix aus Betriebsbesichtigungen, Vorträgen und Seminaren geplant. Vorgeschlagen wurden unter anderem Besuche der ABB Automation GmbH und dem Barista Automatenservice, beide in Friedberg. Auch ein Schnupperkurs im Golfen, die Besichtigung des neuen ovag-Gebäudes und der Sternwarte in Bad Nauheim sind angedacht. Seminare werden voraussichtlich zu den Themen „Fit for Finance“, „Hacker plaudern aus“ oder „Gedächtnistraining“ stattfinden. Während Jochen Schäfer nach Ablauf seiner Amtszeit aus dem Vorstand ausscheidet, wurde Frederik Brütting für weitere zwei Jahre gewählt.

 

Abschließend stellte Daniel Götz die neue Homepage der Wirtschaftsjunioren Wetterau vor. „Hier finden sich alle wichtigen Informationen und aktuelle Presseberichte sowie Einladungen zu Veranstaltungen“, akzentuierte er. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Hessen, Gaston Michel, und die kommende Kreisbetreuerin, Jennifer Gehrke, stellten das Jahresthema „Inspiration“ vor und wiesen auf wichtige Veranstaltungen, wie die diesjährige Landeskonferenz vom 14. bis 16. Juni 2019 in Fulda hin.

 

Petra A. Zielinski

Mo, 10.12.2018

Mitgliederversammlung

Am 22.11.2018 fand unsere Mitgliederversammlung statt.

Fr, 09.11.2018

Pressebericht über unsere Betriebsbesichtigung bei der Continental Automotive GmbH in Karben

Wirtschaftsjunioren Wetterau besichtigten die Continental Automotive GmbH in Karben

Innovative Produkte für die Automobilindustrie

Vom reinen Reifenhersteller zum größten Automobilzulieferer der Welt hat sich die Firma Continental entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 235.000 Mitarbeiter an über 500 Standorten in 61 Ländern. Die Wirtschaftsjunioren Wetterau nutzten Ende September die Gelegenheit, den Elektronik-Standort Karben zu besichtigen, an dem rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sind.

 

Frauke Berger, Head of Industrial Engineering, und Werk- und Standortleiter Torsten Rauch stellten den Gästen den Zusammenhang zwischen „Lean Management“ und dem „Continental Business System“ im Werk Karben vor. „CBS ist eine ganzheitliche Management-Philosophie, um die Betriebseffizienz zu steigern und das Verhalten am Arbeitsplatz, die organisationsübergreifende Zusammenarbeit und den Service für unsere Kunden zu formen. Es ist eine allumfassende Struktur für alle Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, unseren Betrieb zu verbessern. Kurzum steht CBS für mehr Kundennutzen und weniger Verschwendung“, so der Werkleiter.

 

Das zu verinnerlichen bedarf täglicher Übung und Anwendung. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die wertebasierende Führungskultur und das Leben der Continental Unternehmenswerte wie „Vertrauen“, „Freiheit“, „Verbundenheit“ und „Gewinnermentalität“. Im Mittelpunkt steht der Mensch – sprich die Mitarbeiter – und es ist wichtig, dass diese von Beginn mit einbezogen werden. Deshalb gibt es auf den gesamten Standort verteilt speziell eingerichtete „Kaizen-Räume“ (kai „Veränderung, Wandel“, zen „zum Besseren“). Hier besteht für die Mitarbeiter jederzeit die Möglichkeit, Probleme mit Hilfe der Problemlösungsmethode kreativ zu besprechen, Verbesserungs- und Lösungsansätze gemeinsam zu erarbeiten und Umsetzungsmaßnahmen zu definieren. Der Dojo (Trainingsraum) bietet Platz für Kartonbox Simulationen, die der Optimierung von neuen Produktionskonzepten oder vorhandenem Produktionsequipment dienen.

Beides – wie auch der Logistikbereich und die Produktion - konnten im Rahmen der Werkführung von den Wirtschaftsjunioren besichtigt werden.

 

Am Standort Karben werden Elektronikkomponenten für Kontroll- und Steuergeräte, unter anderem für Kombi-Instrumente, Füllstandssensoren und Klimabedienungen sowie Leistungselektronikkomponenten für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Radarsensoren produziert. Über ein durchgehendes Qualitätsmanagement lassen sich alle Produkte lückenlos zurückverfolgen.

 

Hohes Qualitätsbewusstsein, stetige Verbesserung, Innovationskraft und Produktivität machen den Standort Karben aus. Dazu gehört auch die Investition in die Zukunftsförderung rund 100 junger Praktikanten, Stipendiaten und Auszubildenden in fünf Berufen. „Gerne möchten wir mehr Mädchen für technische Berufe begeistern und aufzeigen, welche Karrieremöglichkeiten es gibt. Hier sind vor allem die Eltern gefragt und ich kann nur empfehlen Veranstaltungen wie den Girls Day zu nutzen, um sich zu informieren“, betonte Frauke Berger.

 

Petra A. Zielinski

Mi, 31.10.2018

Pressebericht zur Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl

 Wirtschaftsjunioren Wetterau e. V. luden zur Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl

 Diskussionsbedarf bei den Themen erneuerbare Energien und Zuwanderung

 (Friedberg, 23.10.2018) Verkehr, Digitalisierung, Dieselfahrverbote, Grunderwerbssteuer, erneuerbare Energien, Zuwanderung, Sicherheit und Fachkräftemangel – diese hochaktuellen Themen bildeten vergangenen Donnerstag den Schwerpunkt der Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl, an der sieben Direktkandidaten des Wahlkreises 25 Wetterau I teilnahmen. Eingeladen hatten die Wirtschaftsjunioren (WJ) Wetterau e. V. – eine Organisation aus jungen Unternehmern, Führungs- und Nachwuchsführungskräften im Alter bis 45 Jahre aus allen Bereichen der regionalen Wirtschaft. Die WJ Wetterau hatten schon in der Vergangenheit erfolgreich ähnliche Veranstaltungen ausgerichtet.

Bereits im Vorfeld hatte Moderator Carsten Jens von hr-iNFO die Kandidaten darum gebeten, dass sie sich kurz fassen und vorrangig auf landespolitische Themen eingehen sollten. Vor rund 60 Zuschauern entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Während in vielem, wie beispielsweise dem Vorantreiben der Digitalisierung im ländlichen Raum, dem Nachtflugverbot, der Abschaffung von Straßenbaubeiträgen und dem Ausbau der S6 Konsens herrschte, spalteten sich beispielsweise beim „Wechselfahrstreifen“ die Meinungen. Für Grünen-Kandidat Clemens Breest ist der „Wechselfahrstreifen“ keine echte Alternative, während Michael Kuger (AfD) sich hier einen guten Ansatz vorstellen könnte. Mirjam Fuhrmann (SPD), oft selbst betroffen, setzt sich für einen Ausbau des Schienenverkehrs ein und FDP-Kandidat Dr. Jörg-Uwe Hahn wies in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit von qualifizierten Bahn-Mitarbeitern hin, da es auch wegen des fehlenden Fachpersonals oftmals zu Verspätungen der DB kommen würde.

Einig war man sich auch darin, die Grunderwerbssteuer zu reduzieren, beziehungsweise ganz abzuschaffen. Derzeit läge Hessen mit einer Grunderwerbssteuer von sechs Prozent an der Spitze Deutschlands. CDU-Kandidat Tobias Utter sprach sich für eine Ermäßigung für Leute aus, die selbst bauen wollen. In Anbetracht der Schuldenbremse sei allerdings nur eine Reduzierung von einem Prozent möglich. Hitzig wurde die Diskussion bei der Frage, ob das für Elektromobilität vorgesehene Geld in den Dieselaustausch gesteckt werden dürfe. Während Tobias Utter diese Idee verteidigte, bezeichnete Clemens Breest die Maßnahme als eine Bankrotterklärung. Mirjam Fuhrmann betonte, dass ein von der Automobilindustrie begangener Fehler nicht zu Lasten der Konsumenten gehen dürfe. Sie sprach sich dafür aus integrierte Mobilitätskonzepte als Alternative zum Auto zu finden. Gabriele Faulhaber, die in Vertretung der erkrankten Linken-Kandidatin Anja El-Fechtali erschienen war, brachte Fahrrad-Schnellwege ins Spiel. Dr. Jörg-Uwe Hahn bezeichnete das Dieselfahrverbot als ein unverhältnismäßiges Urteil. Dass dies einer Enteignung durch die Hintertür gleichkomme, merkte Raimo Biere von den Freien Wählern an. Michael Kuger ergänzte abschließend, dass E-Autos und -Busse auch keine Heilsbringer sind.

Auch beim Einsatz erneuerbarer Energien gingen die Meinungen auseinander. Clemens Breest unterstrich, dass eine große Transformationsbewegung im Bereich Energie auf den Weg gebracht wurde. Die Abschaltung der Atomenergie sei bis 2022 geplant, Ziel sei es, nun auch die Kohleverstromung zu stoppen. Beim Thema Windstrom wolle man aber auf keinen Fall gegen den Willen einer Kommune agieren. Während Raimo Biere die Einsetzung von Windenergie kritisch sah, äußerte CDU-Kandidat Tobias Utter die Ansicht, dass das Energieproblem nicht mit nur einer Sache lösbar sei. Vielmehr gäbe es mehrere Wege, zu denen sicher auch die Windkraft zähle.

Strittig war auch die Frage, ob die sogenannten Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“ bezeichnet werden können. Während Michael Kuger die Frage klar bejahte, gab Clemens Breest zu bedenken, dass Grundrechte auch Individualrechte seien und sich eine Verfolgung in diesen Staaten für bestimmte Gruppen nicht ausschließen ließe. Dem schloss sich auch Gabriele Faulhaber an. Dr. Jörg-Uwe Hahn betonte, dass die FDP ein Neun-Punkte-Programm erarbeitet habe, die Maghreb-Staaten als sichere Staaten anzuerkennen. Für die Zuwanderung in Deutschland forderte Raimo Biere eine Gesetzgebung nach kanadischem Vorbild. So kritisierte er, dass Zuwanderer mit einem festen Arbeitsplatz gehen müssten, während Untergetauchte mit zum Teil mehreren Identitäten bleiben dürften.

Dass die Landesregierung bei sozialen Problemen nicht genug mache, bemängelte Gabriele Faulhaber. Konkreter wurde Mirjam Fuhrmann mit ihrer Forderung, neue Möglichkeiten zur Anerkennung der von Zuwanderern in ihrem Herkunftsland gemachten Ausbildung zu schaffen. Tobias Utter befürwortete die Abkürzung des Asylverfahrens beim sogenannten „Spurwechsel“. Das bedeutet, dass abgelehnten Asylbewerbern, die bereits in Deutschland sind, über ein neu geplantes Einwanderungsgesetz der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtert wird. Sie würden dann vom Asylrecht in das neue Einwanderungsrecht wechseln können. 

Obwohl sich alle Kandidaten darin einig waren, dass in Deutschland mehr Polizisten gebraucht werden, kam es zu einem Disput, als Michael Kuger eine einheitliche Besoldung von Landes- und Bundespolizei forderte. Während Dr. Jörg-Uwe Hahn eine bessere Bezahlung der Bundespolizei abstritt, kam es zu einem Zwischenruf aus dem Publikum. Zeit für den Moderator Carsten Jens, dieses zu Wort kommen zu lassen. Auch die Anmerkung von Gabriele Faulhaber, dass Afghanistan als sicheres Herkunftsland eingestuft werde, sorgte bei einigen Mitstreitern auf dem Podium für eine Welle der Empörung.

Hier kamen dann unter anderem Themen wie zu strenge Reglementierungen im Bäckerhandwerk zur Sprache. Raimo Biere bestätigte, dass dies eine Katastrophe für Deutschland sei. Ohne ständige Dokumentation könne viel produktiver gearbeitet werden.

Während alle anderen Kandidaten sich gegen eine Steuererhöhung aussprachen, stieß Gabriele Faulhaber mit ihrer Forderung, eine Vermögenssteuer einzuführen, auf lautstarken Protest von Publikum und Mitdiskutanten. Aus dem Publikum kam schließlich auch der Vorschlag, eine Steuer für globalagierende Unternehmen, wie beispielsweise Amazon, einzuführen.

Daniel Götz, Vorsitzender der WJ Wetterau, bedankte sich bei allen Diskussionsteilnehmern und wies daraufhin, dass ohne das Engagement des Ehrenamtes solche Veranstaltungen nicht zustande kommen würden.

 

Petra A. Zielinski

Bus: Die Landtagskandidaten mit Moderator und Gastgeber (von links): Dr. Jörg-Uwe Hahn (FDP), Gabriele Faulhaber (Linke), Raimo Biere (Freie Wähler), Moderator Carsten Jens von hr-iNFO, Mirjam Fuhrmann (SPD), Michael Kuger (AfD), Gastgeber Daniel Götz (WJ Wetterau), Clemens Breest (Grüne) und Tobias Utter (CDU).

Mi, 24.10.2018

Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl

Liebe Wirtschaftsjunioren, liebe Freunde der Wirtschaftsjunioren e. V.,

wir laden ein zu einer Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl. Auf dem Podium die Direktkandidaten des Wahlkreises 25 - Wetterau I:

Tobias Utter, CDU

Mirjam Fuhrmann, SPD

Clemens Breest, GRÜNE

Anja El-Fechtali, DIE LINKE

Dr. Jörg-Uwe Hahn, FDP

Michael Kuger, AfD

Raimo Biere, FREIE WÄHLER

 

Moderation: Carsten Jens von hr-iNFO

Um Anmeldung wird gebeten.

 

Do, 18.10.2018

Wirtschaftsjunioren Wetterau e. V. luden zur Infoveranstaltung „EU-Datenschutz-Grundverordnung“

Neuen Anforderungen ins Auge blicken

 

(Friedberg, Juli 2018) „Nur weil wir Zähne bekommen haben, heißt das nicht, dass wir bissig geworden sind“. Mit diesem Zitat des Hessischen Datenschutzbeauftragten leitete Dr. Sven Sudler, Datenschutzbeauftragter und Rechtsreferent bei der IHK Gießen-Friedberg, seinen Vortrag zum neuen Datenschutzrecht ein. Mit einer anschaulichen Präsentation gelang es dem Juristen, den rund 25 Teilnehmern der Infoveranstaltung der Wirtschaftsjunioren Wetterau e. V. (WJ Wetterau) einen umfassenden Überblick über die relevantesten Punkte zum neuen Datenschutzrecht zu geben. „Die Reform beinhaltet unzählige Änderungen, Neuerungen, Anforderungen und vor allem Verpflichtungen für datenverarbeitende Stellen“, unterstrich der Referent. Viele Punkte, wie beispielsweise die Datenschutzfolgeabschätzung bei besonders sensiblen Daten, seien allerdings für Vereine und Kleinstunternehmen weniger relevant.

 

Besonders intensiv ging der Referent auf die sogenannten „TOMs“- technische und organisatorische Maßnahmen der Datenverarbeitung – angefangen bei der Zutritts- über die Zugangs- und Zugriffskontrolle bis hin zur Trennungskontrolle und der Pseudonymisierung ein. Dabei wies er auf viele noch ungeklärte Rechtsfragen, so z.B. den Versand von Emails, hin. Dr. Sven Sudler erläuterte, unter welchen Voraussetzungen ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, erklärte den Gästen der WJ Wetterau auch die Dokumentation anhand von Verarbeitungsverzeichnissen und welche Anforderungen für den Versand von Email-Newslettern zu beachten sind.

 

Während und nach der Präsentation wurden von den Teilnehmern der Info-Veranstaltung viele Fragen gestellt, so zum Beispiel, wie Vereine mit der neuen Datenschutzverordnung umzugehen haben.

 

Petra A. Zielinski

Mo, 16.07.2018

Wissenswertes zur neuen EU-DSGVO vermittelt durch Dr. Sven Sudler

Unter der Rubrik Vorträge finden Sie zukünftig die Präsentationen unserer Referenten zu den verschiedenen Veranstaltungen.

Di, 19.06.2018

Hessenkollektion einfach online bestellen

Hessenkollektion

Die Hessenkollektion für die Wirtschaftsjunorenvereine der hessischen Kreise besteht derzeit aus Polo-Shirt, Softshell-Jacke, Hoodie und Zipper,

welche mit den hessentypischen Merkmalen wie dem Hessenlöwen und der Kralle gekennzeichnet sind.

Für Bestellungen nutze bitte unseren Online-Shop

Fr, 15.06.2018

LEO-Academy für Neumitglieder am 16.06.18 in Offenbach

Am 16.06. in Offenbach

Die LEO-Academy für Neumitglieder/Anwärter steht vor der Tür und die Offenbacher Junioren freuen sich schon darauf motivierte Anwärter/Neumitglieder willkommen zu heißen!

 
Ablauf:
10:00 Uhr Incoming
10:20 Uhr Speed-Networking
11:20 Uhr WJ / JCI Workshop
Mittagessen
14:30 Uhr Aktivität in der Stadt
18:30 Uhr Ausklang mit Abendessen
20:00 Uhr River@Work (optional & Selbstzahlerbasis)

 
https://www.facebook.com/events/1056902131115952/.
Die Anmeldung erfolgt über info@wj-hessen.de.

Mi, 30.05.2018

Besucht uns auch auf Facebook!

Auf Facebook findet ihr aktuelle Bilder von unseren Veranstaltungen.

Mi, 30.05.2018

Veranstaltungen

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Projekte

Start-Up Your Future: Gründerpatenschaften

Gründerpaten zeigen Geflüchteten den Weg in die Selbständigkeit Zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland das Projekt „Start-Up Your Future: Gründerpatenschaften“ ins Leben gerufen. Das Ziel: Geflüchteten in Deutschland den Weg in die Selbständigkeit zu erleichtern und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Dabei zeigen Unternehmerinnen und Unternehmer als Gründerpaten ehrenamtlich verschiedene Optionen der Selbstständigkeit auf, schärfen die Kompetenzen der Geflüchteten und stärken deren Gründerpersönlichkeiten. Die Zusammenarbeit zwischen Paten und Gründern wird dabei über „Patenschafts-Programmbausteine“ organisiert. Dazu gehören: - Hospitationen in Unternehmen (zwei Wochen) - Mentorenprogramm (vier Monate) - Team- und Tandemgründungen (sechs Monate) - Unternehmensnachfolge (viel Monate) Darüber hinaus wird der Programmbaustein „Training“ angeboten, der die in einer Kompetenzfeststellung evaluierten Bedarfe des Geflüchteten abdeckt. Die Teilnehmer werden in Gruppen aufgeteilt, um eine Gruppenzugehörigkeit zu schaffen. Jede Gruppe Geflüchteter hat ihre eigene Auftaktveranstaltung, an der auch die Gründerpaten teilnehmen. Dabei wird die erste Gruppe noch diesen Sommer starten. Unternehmer/innen aus Berlin-Brandenburg, die Interesse haben, Gründerpaten zu werden, können das Projektbüro unter startupyourfuture@wjd.de kontaktieren.

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Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“

Deutschlands bester Ausbilder gesucht Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vergeben wir gemeinsam mit den Handwerksjunioren, der INTER Versicherungsgruppe und unseren Medienpartnern „handwerk magazin“ und „Der Handel“ jährlich das „Ausbildungs-Ass“. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis würdigt ein besonders kreatives und nachhaltiges Engagement von Unternehmen und Initiativen in der Berufsausbildung.Ausbildungs-Ass@wjd.dewww.ausbildungsass.de

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Gründungsplanspiele: Der Weg in die Selbstständigkeit

Im Bereich der Existenzgründung positionieren wir uns als Know-how-Träger, in dem wir mit Existenzgründern, Unternehmensnachfolgern und Schülern anhand von Planspielen trainieren, wie man richtige Entscheidungen in Bezug auf Unternehmensgründung und -erweiterung trifft. Hierbei steht die Entwicklung und Optimierung von Geschäftsmodellen an erster Stelle.unternehmertum@wjd.de

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Medienpreis Mittelstand: Unser Wettbewerb für Journalisten

Jedes Jahr zeichnen wir Journalisten mit dem „Medienpreis Mittelstand“ aus. In vier Kategorien können Beiträge eingereicht werden, die sich mit dem Thema mittelständische Wirtschaft beschäftigen. Ziel dieses Preises ist es, die Bedeutung des Mittelstandes auch in der medialen Berichterstattung zu unterstreichen.Medienpreis-Mittelstand@wjd.dewww.medienpreismittelstand.de

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Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“

Schlauster Schüler Deutschlands gesucht Bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Wirtschafts-Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ treten jährlich rund 50.000 Schüler der neunten Jahrgangsstufen gegeneinander an und testen ihr Wissen. Wir wollen damit das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge bei den Jugendlichen wecken und zu einer Verzahnung von Schule und Wirtschaft beitragen. Weitere Informationen für Mitglieder im internen Bereich von WJDWirtschaftswissen@wjd.de

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Projekt „Jugend stärken: 1000 Chancen“

Wir unterstützen Jugendliche! Mit diesem Projekt motivieren wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend benachteiligte junge Menschen dahingehend, einen Schulabschluss zu machen, Ziele im Hinblick auf ihre Berufslaufbahn zu entwickeln und Chancen zu ergreifen, die sich ihnen bieten. Zusammen entwickeln wir geeignete Projekte und setzen sie um. So bieten wir u.a. Coachings, Bewerbungstrainings und Firmenbesichtigungen an. 1000Chancen@wjd.dewww.1000-chancen.de

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Mitglied werden

Du möchtest Dich ehrenamtlich in unserer Region engagieren? Wir sind die junge Stimme der deutschen Wirtschaft. Dann werde Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren.

  • Vorteil 1: Belastbares Netzwerk
  • Vorteil 2: Politische Beteiligung
  • Vorteil 3: Gesellschaftliches Engagement
  • Vorteil 4: Persönliche Weiterentwicklung
  • Vorteil 5: Internationaler Austausch

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Frederik Brütting

Vorstand

Adrian Friesen

Vorstand

Daniel Götz

Kreissprecher

Kai Schelberg

Geschäftsführer

Anette Wehrheim

Kassenwartin