Projekt

Stufen zum Erfolg

Beschreibung:

Wirtschaft und Schule gehen auf Dauer ein strategisches Bündnis ein.

Es herrscht ein seltsames Missverhältnis zwischen der Vielzahl an Bewerbern und den dennoch unbesetzten Ausbildungsplätzen in den Betrieben. Dabei sind oft Abgänger von Hauptschulen überdurchschnittlich stark von Absagen betroffen. Dies hängt nicht selten von vorgefestigten Meinungen der Personalverantwortlichen ab. Für Unternehmer zählen auch die sozialen Kompetenzen der Bewerber. Faktoren, die aber gerade den Hauptschülern oft nicht zugetraut werden. Ein schleichender Imageverlust der Hauptschulen ist die Folge.

Bei den „Stufen zum Erfolg“ wird die Hauptschule aufgewertet. Dies ist allein schon deshalb dringend erforderlich, weil heute in den Grundschulen bereits der Kampf um die weiterführenden Schulen läuft – mit verheerenden Folgen. Kinder werden auf Realschule oder gar Gymnasium „gehievt“, um ja nicht als Versager zu gelten. Dabei wird die Hauptschule als Sackgasse gebrandmarkt. Ein Irrtum in zweierlei Hinsicht. Denn viele Kinder sind auf Grund ihres Leistungsvermögens Hauptschüler – und sollen es sein dürfen. Viele Unternehmen suchen nicht nur Akademiker und Angestellter, sondern auch Arbeiter, die ihr Handwerk verstehen.

Kurz & Knapp:
- Knigge für Bewerber
- Bewerbertraining
- Präsentation des Projekts „Forum der Wirtschaftsjunioren“
- Motivationstraining
- Erweiterte Betriebsbesichtigung und Betriebspraktika
- Ausbildungsvertrag als Ziel

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