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Verlängerung von ID-Karten

Das Präsidium von Tanzsport Deutschland hat beschlossen, ab Juni 2020 die DTV-ID-Karten aus Plastik durch elektronische ID-Karten zu ersetzen.

Der Aufruf erfolgt zukünftig über die DTV-App für Smartphones (Android und iPhone). Diese elektronische ID-Karte wird lokal auf dem Smartphone abgelegt. Plastikkarten wird es also ab diesem Zeitpunkt nicht mehr geben. Eine Internetverbindung ist zum Aufrufen der ID-Karte nicht notwendig.

Die ID-Karte kann im persönlichen ESV-Konto verlängert werden - voraussichtlich im März 2020. Hierfür gibt es eine neue Funktion. Es kann dabei auch ein neues Foto hochgeladen werden und es wird die Möglichkeit zur Bearbeitung von neuen Bildern geben, z.B. drehen und Auswahl eines Ausschnitts. Die Verlängerung muss dann vom Verein bestätigt werden.

Kosten für die Verlängerung sind 6,00 € pro Ausweis, die wie bisher mit den Vereinen abgerechnet werden. Die Verlängerung der ID-Karten kann auch durch die jeweiligen Vereins-Sportwartinnen und -Sportwarte vorgenommen werden.

Die elektronischen ID-Karten haben eine Gültigkeit von fünf Jahren. Für Personen, die kein Smartphone besitzen, wird es weiterhin eine Möglichkeit zum Ausdruck der ID-Karten geben.

Für BSW-Sportlerinnen und -Sportler hat dies keine Auswirkung, weil deren ID-Karten keine Bilder enthalten und ihre Startberechtigung über die Funktionen des Erwerbs der Jahreslizenzen unbegrenzt wie bisher kostenfrei verlängert und ihre ID-Karte ausgedruckt werden können.

Quelle: tanzsport.de vom 29.01.2020 20:51 Uhr

Matthias Hußmann / 30.01.2020
Aktualisierte Turnier- und Sportordnung

Die aktualisierte Turnier- und Sportordnung (TSO) steht auf der Seite des DTV unter >> sportwelt/sportbetrieb/turnier-und-sportordnung-tso  zum Download zur Verfügung.

Matthias Hußmann / 05.01.2020
DSGVO-Urteil: Bei Veröffentlichung journalistischer Fotos gilt Kunsturhebergesetz

Dürfen nach der Datenschutz-Grundverordnung keinerlei Bilder mehr ins Netz gestellt werden? Verlieren Bildberichterstatter ihre Arbeitsgrundlage? Solche und ähnliche Befürchtungen waren in den vergangenen Wochen von Fotografen, Anwälten und Datenschützern diskutiert worden. Nun liegt endlich eine gerichtliche Entscheidung vor: Laut Oberlandesgericht Köln bleibt das KUG für die Medienberichterstattung gültig.

Aufnahmen von Personen ohne deren Einwilligung zu veröffentlichen, war auch vor der DSGVO unzulässig. Allerdings regelte der § 23 des Kunsturhebergesetzes einige Ausnahmen: Bildnisse der Zeitgeschichte, Fotos von Großereignissen oder Aufnahmen, in denen die Personen nur als Beiwerk des eigentlichen Inhalts zu sehen sind.

Lesen Sie den ganzen Artikel:

https://www.e-recht24.de/news/datenschutz/10952-dsgvo-urteil-bei-veroeffentlichung-journalistischer-fotos-gilt-kunsturhebergesetz.html

Matthias Hußmann / 17.07.2018
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Aktuelle Informationen rund um das Thema Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Datenschutz im Verein liegen in der Datenablage für Vereinsvorstände.

Matthias Hußmann / 04.05.2018