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IWR INSIDE mit Michael von Förster am 05.05.2021

 

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,
 

früher war sie überall zu sehen - die Zigarettenwerbung: im Fernsehen, auf Werbetafeln in der Stadt, auf Plakaten an jeder Ecke. Mittlerweile wird das Tabakerzeugnis in der Öffentlichkeit jedoch abmoderiert. Werbungen sind verboten, Rauchverbote in Lokalen wurden durchgesetzt und alle satteln auf E-Zigarette um. Der große Zigarettenproduzent Philip Morris schob die Wette an, dass die Zigarette tot sei und begann, seine komplette Marketingstrategie auf die E-Zigarette zu fokussieren. Doch Tabakerzeugnisse sind ein Genussmittel, so Michael von Foerster, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Rauchtabakindustrie, das er sich nicht analog vorstellen könne. So also muss die Tabakindustrie umdenken und zukunftsfähig gemacht werden. Welche Herausforderungen dabei bestehen und welche Ideen und Strategien es gibt, die Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten, möchten wir mit Ihnen diskutieren bei unserer Veranstaltung

 

IWR INSIDE mit Michael von Foerster
Vor welchen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen steht die deutsche mittelständische Tabakindustrie?
05.05.2021 I 18:30 Uhr 

 

Michael von Foerster ist als Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Rauchtabakindustrie, Beiratsmitglied der InterTabac Internationale Messe für Tabakwaren und Raucherbedarf und Geschäftsführer des Tabakforum ein Experte auf dem Gebiet Marketing von Tabakwaren. Er kann uns eine Einschätzung davon geben, wie sich die Branche entwickeln wird oder auch entwicklen muss, um am Markt gegen die Digitalisierung der Zigarette die Stellung zu halten und dementsprechend auf die Marktregulierung zu reagieren.


 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Ihr Vorstand 

 


Wir danken unseren Kooperationspartnern und Sponsoren: Wir für Gesundheit GmbHVilla Caviciana GmbHLoungebusthg GERMAN DESK & VUVM e.V. - für Ihre Unterstützung!
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Jessica Buchmann / 05.05.2021

 

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,


Kochen ist heute nichts mehr, das nur noch den Zweck der Ernährung erfüllt und nur von Hausfrauen in einer Küchenschürze getan wird. Kochen ist heute viel mehr: Hobby, Genuss, Lifestyle. Man verbindet es mit Gesellschaft, mit Erlebnis und einem Bewusstsein für das Gute und Gesunde. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, zusammenzukommen und ein unvergessliches sowie köstliches Gemeinschaftserlebnis zu erleben. Zu diesem Erlebnis lädt uns bulthaup in sein neues Küchenstudio, den Bulthaup Kochraum, ein zum

 
Bulthaup Cook & Talk
12.05.2021 I 18:30 Uhr
Bulthaup Kochraum I Lietzenburgerstr. 105 I 10707 Berlin

 

Küchenstudios gibt es viele in Berlin, doch im Hause bulthaup wird man von einem ganz besonderen Konzept überrascht: Das Küchenstudio ist kein inszenierter Ausstellungsraum, sondern eine gelebte Leidenschaft fürs Kochen. Die Töpfe und das Geschirr dort sind keine Deko, die Geräte haben schon das ein oder andere gute Gericht zubereitet, die Weingläser waren schon mit hervorragenden Weinen gefüllt. Alles im Raum ist zum Ausprobieren und Benutzen da und ist auf erlebtes Kochen ausgerichtet.
Auf dieses Erlebnis wollen wir uns gerne mit Ihnen zusammen einlassen, uns von einem Koch in die Geheimnisse des Kochens einführen lassen und im bulthaup Kochraum die Atmosphäre einer guten Küche erleben. Während dem gemeinsamen Kochen gibt es bei köstlichem Wein die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen der Wirtschaft und Politik auszutauschen, die Ausrichtung und Pläne des IWR diesbezüglich zu erfahren sowie mehr über die Welt der bulthaup Küchen vom Betreiber des bulthaup Kochraum zu erfahren.

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Ihr Vorstand

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Jessica Buchmann / 12.05.2021
IWR & BCCG Economical Breakfast

 

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten, 

  

Europa soll bis zum Jahr 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt werden. Zur Finanzierung will die EU-Kommission innerhalb ihres "Green Deal" einen Billionen-Euro-Plan auflegen Das Vorhaben beinhaltet einen Übergangsfonds, der auch in Deutschland Kohleregionen den Ausstieg aus dieser stark das Klima belastenden Energieform ermöglichen soll. Was sind die Brüsseler Pläne zum "Green Deal" ? Was heißt das genau für die Wirtschaft?
 
Alle Welt redet von „Green Finance“. Bevor Unternehmen und andere Fremdkapitalnehmer mitreden, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Warum sollten wir auf grüne Finanzierungsformen setzen? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Wer Green Finance für sich nutzt, spricht neue Investorenkreise an und erweitert dadurch die Finanzierungsbasis – und an „Green Investing“-Anlegern mangelt es wahrlich nicht. Gerade institutionelle Anleger wie Pensionskassen, Kommunen, Länder oder Stiftungen wollen lieber dort investieren, wo dieses Investment auch ökologische oder sogar soziale Rendite erwirtschaftet. Was hat „Green Finance“ in den nächsten Jahren für eine Auswirkung?
 
Für den Erfolg des Green Deal schreibt die EU-Kommission sowohl der Finanz- als auch der Immobilienbranche eine besondere Bedeutung zu. Dementsprechend stringent wird das Themengebiet „Sustainable Finance“ von Brüssel aus vorangetrieben. Im Mittelpunkt steht dabei die EU-Taxonomie, die eine Definition für den recht dehnbaren Begriff der Nachhaltigkeit beinhaltet und damit allen Marktakteuren Orientierung geben soll. Um dieses Thema fundierter mit Ihnen zu besprechen, laden wir Sie ein zu unserer Veranstaltung

  

Economical Breakfast  Green Deal - Die schwarze Wolke aus Brüssel?  Fluch oder Segen für den Mittelstand? 
mit Nadine-Lan Hönighaus, Rüdiger Kruse, Frank Scheidig und Joseph Faymonville 
20.05.2021 I 07:45 Uhr 

  

Rüdiger Kruse  war Mitglied der Hamburger Bürgerschaft seit 2001 und ist nun seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU/CSU-Fraktion sowie Ehrenamtliches Beiratsmitglied im Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung/ Institute for Advanced  Sustainability Studies e.V. (IASS). 
 
Frank Scheidig ist Global Head Senior der BZ-Bank im und ist Experte im Bereich Nachhaltigkeit/ Green Finance und Executive Banking.

 

Nadine-Lan Hönighaus ist Geschäftsführerin des Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V. 
 
Joseph Faymonville ist gelernter Betriebswirt und Steuerberater. Er gründete vor 41 Jahren die Beratungsgesellschaft thg, um in seinem Heimatland Belgien kleinen und mittelgroßen Unternehmen zu helfen. Seine Beratungsgesellschaft ist das führende Steuerbüro Ostbelgiens und eines der führenden Büros der BeLux.

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Internationaler Wirtschaftsrat & British Chamber of Commerce in Germany 

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Jessica Buchmann / 29.04.2021
Kommende Geburtstage
DatumGeburtstagMitglied