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Aktuelles
DAS WOCHENENDE DER ENTSCHEIDUNGEN…

… in der Bundesliga: Wer qualifiziert sich für die Viertelfinalspiele am 19. Januar?
Unsere Teams haben es selbst in der Hand – wir alle können sie unterstützen bei den beiden letzten Spieltagen am Wochenende:

  • Damen: Samstag, 12:00 Uhr gegen den Tabellen-Dritte RW Köln im Uhlen-Dome am Club und Sonntag, 14:00 Uhr in BW Köln
  • Herren: Samstag, 14:00 Uhr in BW Köln und Sonntag, 12:00 Uhr in der innogy Halle gegen SW Neuss

 

Dirk Bosserhoff / 11.01.2019
HERREN EROBERN DIE TABELLENSPITZE ZURÜCK – PLAY-OFF-ENTSCHEIDUNGEN AM WOCHENENDE

Der gestrige Spieltag hatte es in sich in der Bundesliga West: Nach dem überzeugenden 8:4-Sieg beim Crefelder HTC konnten unsere Herren durch die überraschend deutliche 1:8-Niederlage von RW Köln beim Düsseldorfer HC die Tabellenspitze zurückerobern. Alles entscheidet sich nun am Wochenende bei den letzten beiden Spielen: Am Samstag um 14:00 Uhr bei BW Köln, die nach ihrem gestrigen Sieg in letzter Sekunde auch noch Play-Off-Chancen haben sowie am Sonntag um 12:00 Uhr in der innogy Halle (!) gegen SW Neuss, die gegen den Abstieg kämpfen.

WAZ, Rulof Albert:

HTCU ist nach 8:4-Sieg zurück an der Spitze

Der HTCU ist in der Hallenhockey-Bundesliga zurück in der Erfolgsspur – und zurück an der Tabellenspitze. Die Mannschaft des Trainerduos Omar Schlingemann und Johannes Schmitz gewann am Mittwochabend beim Crefelder HTC mit 8:4 (4:3). Im Parallelspiel bezwang der Düsseldorfer HC Rot-Weiss Köln mit 8:1.

Tabellenführung zurückerobert Foto: Martin Möller

Nach zwei Spielen ohne Sieg war die Erleichterung nach dem deutlichen Sieg in Krefeld groß bei HTCU-Trainer Johannes Schmitz. Allerdings überzeugten die Uhlenhorster erst nach dem Seitenwechsel vollends. „Wir haben zu leichte Fehler gemacht. Die Krefelder kamen so auch zu einfachen Toren“, analysierte Schmitz die ersten 30 Minuten. Glück hatten die Mülheimer, dass die Krefelder einen Siebenmeter verschossen.

Nach dem Wechsel dominierten die Uhlen jedoch das Geschehen. Sie verteidigten gut und zogen mit ihrem strukturierten Spiel von 4:3 auf 8:4 davon. Erst in den Schlusssekunden musste Torhüter Jonas Weißner noch einmal hinter sich greifen. „Jonas hat gut gehalten. So hat er unserer Mannschaft Ruhe gegeben“, lobte Schmitz.

Crefelder HTC -
HTC Uhlenhorst 4:8 (3:4)

Tore: 0:1 Hellwig (3.), 0:2 Hellwig (4.), 1:2 Deecke (8.), 2:2 Schmidt (16.), 2:3 Brock (18.), 3:3 Michler (19.), 3:4 Holthaus (26.), 3:5 Brock (31.), 3:6 Hellwig (39.), 3:7 Matania 45., KE), 3:8 Schiffer (60.), 4:8 Eschler (60.)

CHTC: Beckmann, Zickler – Jansen, Breucker, Wild, Michler, Deecke, Dames, Plochý, Ehling, Eschler, Schmidt
HTCU: Weißner, Küppers – Holthaus, Matania, Fürk, Bosserhoff, Ludwig, Brock, Godau, Mazkour, Schiffer, Hellwig
Ecken: 6 (0 Tore) / 2 (1 Tor)
Zuschauer: 400
Schiedsrichter: C. Deckenbrock / M. Knülle

Dirk Bosserhoff / 07.01.2019
1. DAMEN: DAS VIERTEFINALE IST ZUM GREIFEN NAHE

5 Punkte Vorsprung auf Platz 3 bei noch 2 ausstehenden Spielen – bereits am Samstag (um 12:00 Uhr in der Uhlenhorst-Halle!) können unsere Damen gegen RW Köln das Viertelfinale perfekt machen!

WAZ, Rulof Albert

Das Viertelfinale ist für den HTCU zum Greifen nah

Die Hockey-Spielerinnen des HTC Uhlenhorst sind am Wochenende ihrem Saisonziel einen großen Schritt näher gekommen. Nach den Siegen beim Bonner THV (8:3) und gegen Verfolger Club Raffelberg (6:4) genügt ihnen im nächsten Heimspiel gegen Rot-Weiss Köln am kommenden Samstag (12 Uhr) bereits ein Unentschieden, um den Einzug in das Viertelfinale perfekt zu machen.

Dinah Grote erzielte 4 Treffer bei den beiden Siegen am Wochenende Foto: Martin Möller

Das neue Jahr begann für die Mülheimerinnen mit einer Hiobsbotschaft: Nach dem Ausfall von Stammtorhüterin Femke Jovy kehrte Lena Grabowski zurück zwischen die Pfosten. Die 35-Jährige, die sich berufsbedingt aus dem Hockey-Sport zurückgezogen hatte, bewies in beiden Partien, dass sie ihr Hand- und Fußwerk nicht verlernt hat. „Sie hat es gut gemacht“, lobte HTCU-Trainer Benjamin Hinte.

Erster Treffer fällt bereits nach wenige Sekunden

Gegen Raffelberg legten die Mülheimerinnen furios los. Toni Meister nutzte die erste Ecke nach wenigen Sekunden zum 1:0. Dinah Grote (4.) und Lynn Neuheuser (9.) sorgten zunächst für klare Verhältnisse an der Lehnerstraße. „Wir haben schnell die Tore gemacht und sind das Spiel sehr kontrolliert angegangen“, sagte Hinte. „Raffelberg war nur nach unseren Fehlern gefährlich.“ So wie beim Anschlusstreffer der Gäste zum 1:3. Uhlenhorsts Spielführerin Maike Schaunig leistete sich im Aufbauspiel einen fatalen Fehlpass. Das Geschenk nahm Lucie Hiepen dankend an. Die Raffelbergerin setzte sich noch gegen die letzte Mülheimer Verteidigerin durch und ließ auch Grabowski keine Abwehrchance.

Die Uhlenhorsterinnen stellten durch Katharina Windfeder den Drei-Tore-Vorsprung wieder her, doch Raffelbergs U21-Nationalspielerin Pia Maertens verkürzte vor der Pause auf 2:4.

Nach dem Wechsel sorgten Meister und Neuheuser für eine scheinbar komfortable 6:2-Führung. Doch als Maertens zum 3:6 traf (53.) und Carla Mink Sekunden später gar das 4:6 für Raffelberg erzielte (54.), wurde es sechseinhalb Minuten vor Schluss noch einmal spannend. „Wir haben es dann aber kontrolliert zu Ende gespielt. Das war ein Riesenschritt in Richtung Viertelfinale“, freute sich Benjamin Hinte.

0:1-Rückstand beim Bonner THV

Mit dem ersten Spiel nach der Weihnachtspause am Samstag beim Vorletzten in Bonn war Benjamin Hinte durchaus zufrieden. Vor allem auch deshalb, weil sich seine Mannschaft von dem frühen Rückstand (4.) gegen Bonn unbeeindruckt zeigte. „Wir hatten nie das Gefühl, dass wir unter Druck stehen. Die Partie haben wir souverän runtergespielt und auch in der Höhe verdient gewonnen“, sagte Hinte. Die Uhlenhorsterinnen waren spielerisch überlegen und überzeugten mit einigen guten Passfolgen. Die Folge waren gut herausgespielte Tore. „Und wir hätten noch mehr machen können“, befand Hinte.

Nun reicht den Mülheimerinnen am kommenden Wochenende im besten Falle ein Zähler, um sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Sollte dieser eine Punkt gegen Rot-Weiss Köln nicht herausspringen, hat der HTCU am Sonntag bei Schlusslicht Blau-Weiß Köln die zweite Chance, den Matchball zu nutzen.

Dirk Bosserhoff / 07.01.2019

WM: Das Aus gegen den Olympia-Zweiten

WM-Viertelfinale in Bhubaneswar: Deutschland – Belgien 1:2 (1:1) / WM als Fünfter beendet

 

13.12.2018 - Die deutschen Herren sind am Donnerstag gegen Vize-Europameister Belgien im Viertelfinale der Weltmeisterschaft ausgeschieden und beenden das WM-Turnier von Bhubaneswar als Fünfter. Die 1:2-Niederlage war insgesamt verdient, weil es die DHB-Herren nicht schafften, ihre Stärken, das individuelle Verteidigen sowie die Konterstärke, in voller Schlagkraft auf den Platz zu bringen. Zwar führten die HONAMAS zwischenzeitlich 1:0, doch Belgien war deutlich gefährlicher bei ihren Angriffen, holten allein neun Strafecken und ließen selbst keine einzige im gesamten Spiel zu.

Bundestrainer Stefan Kermas: „Belgien hat dieses Spiel verdient gewonnen, weil sie im Umschaltspiel schneller waren, es immer geschafft haben, viele Leute hinter den Ball zu bekommen. Wr haben uns an deren Abwehr heute die Zähne ausgebissen und unsere Offensive ist auch nicht so ins Rollen gekommen, wie wir das in solch einem Spiel brauchen. Dass wir uns keine Ecke in 60 Minuten erarbeiten konnte, spricht ja schon Bände. Und obwohl wir auch weniger Zweikämpfe gewinnen konnten, haben wir das Match lange offengehalten, hatten unsere zwei Chancen auf den Führungstreffer, und genau die musst du dann in solch einem Spiel nutzen. Es war fraglos nicht unsere beste Leistung heute. Wir müssen mit etwas Abstand nach der WM genau analysieren, was dafür heute ausschlaggebend war. Erst einmal überwiegt jetzt aber natürlich die Enttäuschung.“

Belgien versuchte von Beginn an das eigene Spiel durchzusetzen, die Deutschen standen im Raum dagegen und zeigten gute Konteransätze. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich die Teams belauerten und auf Fehler warteten. Als der neuseeländische Schiedsrichter Taylor in der 7. Minute den Belgiern einen Angriff abpfiff, nahmen die Belgier den Videobeweis für eine Ecke. Die Deutschen protestierten gegen die Eckenentscheidung, weil der Pfiff für die Deutschen vor dem Fuß von Windfeder gekommen war. Das durfte also nicht mehr sanktioniert werden, eine klare Fehlentscheidung des Videoschiedsrichters. Zum Glück liefen die Deutschen den Ball ab. Eigentlich hätte Belgien aber in der Szene das Anrufungsrecht verlieren müssen.
Die Deutschen ließen die Belgier weiter kommen und setzten nach Balleroberung die schnellen Stürmer ein. Noch hatte das aber keinen weiteren Erfolg. Eine erste große Chance gab es, als sich Didi Linnekogel auf der rechten Grundlinie durchsetzte und sein Pass in den Rückraum von einem Belgier im letzten Moment abgefangen wurde (12.). Die Deutschen nun immer wieder vorn gut vor dem Kreis. Und das wurde belohnt, als Linnekogel eine Minute vor Ende des ersten Viertels halblinks im Kreis mit einem Querpass gefunden wurde und hart und flach zur 1:0-Führung traf.
Diese kam zwar nicht aus heiterem Himmel, aber bis dahin war es erst ein-, zweimal gefährlicher im Kreis der Belgier geworden, während die Gegner auf der anderen Seite bereits eine Ecke und ein, zwei zumindest gefährliche Flanken in den Kreis hatten. Die Belgier nun natürlich bestrebt, möglichst bald das Match wieder auszugleichen. Sie pressten etwas höher gegen das deutsche Team und konnten sich drei Strafecken in Folge erarbeiten, die abgewehrt wurden. Wellen hatte eine gute Konterchance in der 18. Minute, verpasste aber die Gelegenheit zum Torschuss.
Dann gab es die nächste umstrittene Ecke für Belgien, als ein hoher Ball auf Boon im Kreis gegen Tom Grambusch als mangelnder Abstand bei der Annahme ausgelegt wurde. Da aber nicht ersichtlich war, dass Boon irgendwann wirklich fünf Meter von dem Kölner entfernt gewesen war, hätte es auch diese Ecke eigentlich nicht geben dürfen. Und die saß leider etwas unglücklich durch die Schienen von Tobias Walter hindurch zum 1:1 – Alexander Hendrickx war der Schütze. Es ging jetzt hin und her. Timm Herzbruch wurde auf dem Weg in den Kreis gefoult, bekam die Ecke aber nicht, auf der anderen Seite stoppte Walter Tom Boon, als dieser völlig frei vor ihm auftauchte.
Ein Foul von Müller an Charlier brachte schon die sechste Ecke für Belgien – dieses Mal völlig berechtigt, aus der die siebte resultierte. Diese hielt Walter aber stark (22.). Ein Solo von Grambusch endete mit einem Rückhandschuss am Außenbrett (25.). Es gab jetzt im Anspiel in die Offensive zu viele Fehler in der Verarbeitung. Grambusch hatte eine Großchance, in der er Ecke forderte, aber vom spanischen Referee erneut nicht belohnt wurde, obwohl man in der Zeitlupe den Ball am Körper des Belgiers sah. Dennoch mussten die Deutschen zur Pause froh sein, dass es noch 1:1 stand, denn die Belgier hatten sich im zweiten Viertel erheblich gesteigert und viele Ecken erarbeitet.

Belgien war auch zu Beginn des dritten Viertels das griffigere Team, das mehr klaren Zug zum Tor entwickelte. Dann kam Timm Herzbruch aber mal mit seinem Tempo über links in den Kreis, doch Vincent Vanash fischte die hohe Rückhand aus dem oberen linken Torwinkel, während Fuchs am langen Pfosten völlig frei gewesen wäre (34.). Kurz darauf wurde Wellen noch direkt vor dem Tor auf der Linie gestoppt (36.). Eine Riesenchance von Mats Grambusch dann 20 Sekunden später, als er aus fünf Metern einen Rückhandschuss nur Zentimeter über die Latte jagte. Belgien holte im Konter die achte Strafecke (37.), die Walter stark parierte.
Im nächsten Konter fing sich Dockier eine Grüne Karte. Miltkau hatte die Großchance aus sechs Metern, doch Vanash holte den Ball mit Weltklasse-Reflex aus der bedrohten unteren linken Ecke. Bitter, dass der neuseeländische Unparteiische Wellen eine Chance abpfiff, wo nichts vorlag (39.). Die Belgier dann wieder komplett. Und die holten sich in der 43. Minute bereits die neunte Ecke, weil die Deutschen nicht konsequent genug am eigenen Kreis verteidigten. Im Eckenkonter holte Timm Herzbruch die vermeintliche erste deutsche Ecke, gegen die die Belgier den Videobeweis nahmen und wieder Recht bekamen.
So blieb es beim 1:1 nach dem dritten Viertel und nun war das Remis absolut verdient. Die Deutschen spielten auf Augenhöhe mit dem Olympia-Zweiten und Weltranglisten-Dritten, hatten eigene Chancen in Führung zu gehen. Das DHB-Team verteidigte leidenschaftlich gegen die nun wieder mit mehr Ballbesitz ausgestatteten Belgier. Doch dann war es passiert, als ein Anspiel aus der Mitte auf den Siebenmeterpunkt zugelassen wurde, Thomas Briels mit seinem Drehschuss noch an Walter scheiterte, aber Tom Boon vor Windfeder am Ball war und aus kurzer Distanz zum 2:1 abstaubte (50.).
Die Schiedsrichter blieben mit ihren Entscheidungen zumindest selten von Vorteil für die Deutschen. Als Tobias Hauke einen Ball auf die Stirn geschlenzt bekam (52.), gab es kurioser Weise Freischlag für die Belgier. Sechseinhalb Minuten vor Ende nahm Stefan Kermas Walter vom Feld und Martin Häner hatte nun die Torwartrechte. Doch in künstlicher Überzahl wurde oft zu hektisch agiert. Mats Grambusch zeigte ein gutes Solo, aber verpasste das Abspiel im Kreis (56.). Die Deutschen versuchten ein Powerplay, aber kamen gegen stark verteidigende Belgier einfach nicht mehr zu einem richtig gefährlichen Abschluss.

Tore:
1:0       Dieter Linnekogel (14.)
---
1:1       Alexander Hendricks (KE, 18.)
------
-
---
1:2       Tom Boon (50.)

Ecken:
GER keine / BEL 9 (1 Tor)

Grüne Karten:
GER - / BEL 1 (Sebastien Dockier)

Schiedsrichter:
Simon Taylor (NZL) / Francisco Vazquez (ESP)

 

Dirk Bosserhoff / 18.12.2018

WM: Julius Meyer ersetzt Benedikt Fürk

Der Mülheimer Routinier hat sich eine muskuläre Verletzung zugezogen

 

12.12.2018 - Im deutschen Herren-WM-Team in Indien hat es am Tag vor dem Viertelfinale (Donnerstag, 12.15 Uhr deutscher Zeit live bei DAZN) eine personelle Veränderung gegeben. Routinier Benedikt Fürk hat sich im letzten Gruppenspiel gegen Malaysia eine muskuläre Oberschenkelverletzung zugezogen. Am heutigen Tag wurde bei einem Belastungstest festgestellt, dass die Verletzung noch nicht soweit verheilt ist, dass Fürk volle Wettkampfstabilität erreicht hat. Das Trainerteam hat sich daher dafür entschieden, die Möglichkeit zu nutzen, den P-Akkreditierten Mülheimer Teamkollegen Julius Meyer, der sich seit Turnierbeginn mit der Mannschaft im WM-Hotel aufhält, für Benedikt Fürk in den Kader zu nehmen.

Meyer wird also am Donnerstag im Viertelfinale in Bhubaneswar im Defensivverbund des deutschen Teams auflaufen. Das Match wurde im Übrigen vom Weltverband mit dem Viertelfinale von Gastgeber Indien gegen die Niederlande in der Ansetzung getauscht. Daher spielen die Deutschen gegen Rio-Silbermedaillengewinner Belgien bereits um 12.15 Uhr deutscher Zeit.

Dirk Bosserhoff / 12.12.2018
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