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Aktuelle Informationen
Betriebsbesichtigung Edelbrennerei Bischof

Am Freitag, den 3. November 2017, trafen sich Mitglieder und Gäste der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen in Wartmannsroth zu einer interessanten Betriebsbesichtigung. Franziska Bischof, Brennerin und Edelbrandsommelière, betreibt hier mit ihrer Familie eine Brennerei für hochwertige Brände, Geister und vieles mehr.

Damit tritt sie in vierter Generation als erste Frau in die Fußstapfen ihres Vaters, Großvaters und Urgroßvaters. Sie erläutert den interessierten Besuchern, wie sie jedem Produkt aufgrund seiner eigenen Charakteristika seinen speziellen Namen gibt. Die Rohstoffe stammen fast ausschließlich aus der Region. Bischof beschreibt den Brennvorgang von der Auswahl und Qualitätskontrolle des Obstes über die Herstellung der Maische, die diffizile Abtrennung zwischen Mittel- und Nachlauf bis hin zum Endprodukt. Der kühle Keller, in dem die Whisky-Fässer lagern, ist besonders faszinierend.

Während der Führung verkosten die jungen Unternehmer*innen und Führungskräfte verschiedene Brände. Bei einer – ebenfalls aus regionalen Produkten bestehenden – Brotzeit haben die Besucher Gelegenheit, weitere Fragen zu stellen und natürlich zu netzwerken. „Das perfekte Weihnachtsgeschenk aus der Region,“ freut sich Bernadette Köth, stellvertretende Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen, und die Teilnehmer machten von der Gelegenheit zum Einkauf regen Gebrauch. Foto/Text: Lydia Molea / Petra Winter

Christine Oßwald / 06.11.2017
Bad Kissinger Wirtschaftsjunioren im Austausch mit Landrat Thomas Bold

Am 12. Oktober 2017 trafen sich die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen mit Landrat Thomas Bold zum Austausch im renovierten großen Sitzungsaals des Landratsamtes. Zu Beginn hieß der Landrat die Wirtschaftsjunioren im Landratsamt willkommen und berichtete über den Neubau und die anstehenden Renovierungsarbeiten am Gebäude. Aufgrund von wachsenden Aufgabengebieten ergibt sich seit Jahren ein konstanter Personalzuwachs und somit auch ein höherer Raumbedarf.

Landrat Thoms Bold stellte die Arbeit des Rhön Saale Gründerzentrums und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Bad Kissingens vor, nachdem Bernadette Köth, Firmenkundenberaterin der AOK Bayern, nach den wirtschaftlichen Tätigkeitsbereichen des Landratsamtes gefragt hatte, besonders auch nach Fördermöglichkeiten für Unternehmensgründer. Stefanie Lang, die Existenzgründerin und Erfinderin des Gehhilfenhalters "Crutchy“, ansässig in Oberthulba, berichtete von ihren Erfahrungen und der Bürokratie, die es Gründern schwer macht, staatliche Förderangebote zu nutzen. Christine Oßwald, Verkaufs- und Marketingleitung im Hotel Sonnenhügel, lobte das regionale Fortbildungsangebot im Rhön Saale Gründerzentrum, gerade in den Bereichen Gesundheit und Gastronomie, welche für den Standort ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind.

Die Wirtschaftsjunioren informierten sich zudem über den aktuellen Stand zum Thema Nationalpark Rhön und wurden von Landrat Thomas Bold aus erster Hand zum Verfahren aufgeklärt. Die Sachlichkeit der Ausführung des Landrats überzeugte die Wirtschaftsjunioren. Sowohl die Ängste der Nationalpark-Gegner sowie die Hoffnungen der Nationalpark-Befürworter seien zu berücksichtigen und sachliche Gespräche zu führen, um für die Region Rhön die bestmögliche Lösung zu finden.

Christine Oßwald / 13.10.2017
Mitgliederversammlung der Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.

Am Samstag, den 7.10.2017 trafen sich die Vertreter der Bayerischen Juniorenkreise in Bad Aibling zur Mitgliederversammlung der Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.. Neben der Wahl des Landesvorstandes 2018, dem der Bayreuther Wirtschaftsjunioren Sebastian Döberl vorstehen wird, wurde unter anderem das bayerische Jahresthema 2018 „Arbeiten 4.0“ verabschiedet. Zudem wurden zahlreiche bayerische Projekte sowie nationale und internationale Konferenzen des Jahres 2018 vorgestellt und die strategische Ausrichtung des Landesverbandes für die Folgejahre beschlossen.
Das Bild zeigt die von links den gewählten Landesvorsitzenden 2018 Sebastian Döberl, Kai Vedder (Kreisspercher Schweinfurt 2017), Christine Oßwald (Kreissprecherin Bad Kissingen 2018) sowie Marlen Wehner, Unterfrankensprecherin 2017. Foto: Martin Runge

Christine Oßwald / 08.10.2017
Aus netzwerken³ wird netzwerken4

Aus netzwerken³ wird netzwerken4

Am Samstag, den 30.9.2017, fand der diesjährige netzwerken³ Tag der Wirtschaftsjunioren Thüringer Wald statt. Neben Gästen der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen sowie der Wirtschaftsjunioren Fulda nahmen auch Twinninggäste der JCI South Bohemia am Projekttag teil. Nach einer zweistündigen Besichtigung des Pumpspeicherwerk Goldisthal gab es auf über 800 m Höhe bei der Limond-Systems GmbH in der Rennsteigstadt Neuhaus am Rennweg eine zünftige Stärkung mit Original Thüringer Rostbratwürsten. Am Nachmittag ging es weiter ins idyllische Lauscha. In der Farbglashütte Lauscha GmbH - Elias Glashütte bekamen die Teilnehmer einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte der Glasbläserei im Thüringer Wald, ehe dort auch die erste sportliche Herausforderung des Tages auf die Teilnehmer wartete: die Herstellung einer eigenen mundgeblasenen Glaskugel. Und ausgesprochen sportlich endete dann auch der Netzwerk-Tag beim gemeinsamen Bowling im Bowlingcenter Golden Nugget Goldisthal. Das Projekt netzwerken³ wurde im Jahr 2016 ins Leben gerufen, um die drei aneinander grenzenden Wirtschaftsjuniorenkreise aus Bayern, Hessen und Thüringen bei gemeinsamen Projekttagen zu vernetzen. Foto: Udo Sturm

Christine Oßwald / 30.09.2017
netzwerken³ - Tag WJ Fulda - am 26.8.2017

Am Samstag, den 26. August 2017 trafen sich Wirtschaftsjunioren aus Hessen, Thüringen und Bayern, um im Rahmen des gemeinsamen Projektes netzwerken³ die Kontakte über Landesgrenzen hinweg zu vertiefen. Die Wirtschaftsjunioren Fulda hatten die Projektpartner aus den Kreisen WJ Thüringer Wald und WJ Bad Kissingen ins Schloss Fasanerie in Eichenzell nahe Fulda geladen. Nach einem Get together im Biergarten am Postenhaus am frühen Nachmittag konnten sich die Teilnehmer im Bogenschießen im Schlosspark testen, während die Kinder bei einer Schlossgespenst-Führung das Schloss erkundeten. Nach Kaffee und Kuchen auf der Schlossterrasse durften auch die Erwachsenen die Wohnräume von Schloss Fasanerie mit seinen Schätzen besichtigen. Der Tag klang dann bei guten Gesprächen im Rahmen eines Barbecue aus, wobei auch gemeinsame Projekte für das Jahr 2018 besprochen wurden.

Christine Oßwald / 29.08.2017
Schnuppergolf und Stammtisch August

Der August-Stammtisch fand am 2.8.2017 beim Golfclub Bad Kissingen e.V. statt. Nach einer Runde Schnuppergolf folgte ein lebhafter Austausch im Clubrestaurant. Schön, dass noch so viele dazugekommen sind. Ein herzlichen Dankeschön gilt dem Golflcub Bad Kissingen für den Einblick und die Möglichkeit, den Sport kennenzulernen.

 

 

 

Christine Oßwald / 04.08.2017
Gesprächsrunde mit Dieter Janecek, MdB

Dieter Janecek, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion, war am 28.7.2017 zu Gast in Bad Kissingen. Mit einem Kreis Bad Kissinger Wirtschaftsjunioren wurden u.a. die Themen Digitalisierung, Infrastruktur/Nahverkehr/E-Mobilität und der Abbau von Bürokratie, gerade auch für Unternehmens-Neugründungen, diskutiert. Foto: Lydia Molea

 

Christine Oßwald / 01.08.2017
UNTERFRÄNKISCHER JUNIORENTAG und FESTABEND 30 JAHRE WJ BAD KISSINGEN 22.7.2017

Am Samstag, den 22. Juli 2017 durften die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen Jungunternehmer und Führungskräfte aus ganz Bayern sowie den angrenzenden Juniorenkreisen in Hessen und Thüringen zum Unterfränkischen Juniorentag sowie zum Festabend anlässlich des dreißigjährigen Bestehens des Kreises in Bad Kissingen begrüßen.

Der Unterfränkische Juniorentag begann mit zwei Workshops. Sabine Steinert sowie Manuela Weber, beide Mitglied im Landesvorstand Bayern, informierten Neumitglieder sowie Interessenten über die Organisation der Wirtschaftsjunioren sowie den internationalen Verband Junior Chamber International. Die unterfränkische Regionalsprecherin Marlen Wehner, gleichzeitig auch Debating-Europameisterin, schulte die Teilnehmer des Debattier-Workshops im wirkungsvollen Einsatz von Mimik, Tonlage, Körpersprache und Argumentation im Rahmen von Diskussionen und Verhandlungen. Andere Teilnehmer wiederum informierten sich bei einer Stadtführung über die Geschichte Bad Kissingens und bewunderten die einzigartige Architektur der Kurstadt. Im Anschluss hatten die Teilnehmer bei einem Get-together mit Kaffee und Kuchen im Rosengarten sowie einer Fahrt mit dem berühmten Bad Kissinger Dampferle die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. Im Rahmen des überregionalen Projektes „netzwerken³“, im vergangenen Jahr für den Bundespreis der Wirtschaftsjunioren als bestes Netzwerkprojekt nominiert, waren auch Wirtschaftsjunioren aus Fulda und dem Thüringer Wald zu Gast. Diese zeigten sich begeistert von der Vielfalt Bad Kissingens.

Am Festabend anlässlich des dreißigjährigen Bestehens der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen nahmen gut 140 Gäste aus Wirtschaft und Politik teil. Die aktuelle Kreissprecherin Christine Oßwald durfte unter anderem Vertreter des Bundes- und Landesvorstandes der Wirtschaftsjunioren, die Gründungsmitglieder der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen, den Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt Prof. Dr. Ralf Jahn sowie die Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar und den Landtagsabgeordneten Sandro Kirchner begrüßen. Gründungsmitglied Jürgen Heckelmann warf bei seiner Rede einen Blick auf die Anfangsjahre sowie auf herausragende Veranstaltungen wie den Berufsinformationstag, die Umweltmesse oder die Landeskonferenz 2008 in Bad Kissingen. Marlen Wehner lobte die Organisation und nannte die Veranstaltung „die erste Unterfrankenkonferenz ihrer Art“ und ermahnte die Anwesenden, die WJ-Plattform aktiv zu nutzen. Prof. Dr. Jahn würdigte die außerordentliche Aktivität des Kreises trotz einer geringen Mitgliederzahl im Vergleich zu den großen unterfränkischen Kreisen Würzburg oder Schweinfurt. Sascha Schnürer, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Bayern, verlieh dem Bad Kissinger Kreis aufgrund seines langjährigen Engagements in der Region als ersten Kreis den Preis „Mittelstandsheld“, eine Auszeichnung der Wirtschaftsjunioren Bayern für verdiente Personen rund um den Mittelstand und die lokale Wirtschaft. Johannes Kiep, langjähriges Mitglied, wurde für sein außerordentliches Engagement im Bad Kissinger Kreis - besonders für die Organisation der vergangenen zehn Berufsinformationstage seit 1998 - zum ersten Ehrenmitglied des Kreises ernannt. Unter der Leitung von Florian Kohl, der als Vertreter des Bundesvorstandes agierte, sang der gesamte Saal ein Ständchen zum Dreißigsten. Die Wirtschaftsjunioren und ihre Gäste feierten im Kurgarten Cafe bis spät in die Nacht, bestaunten die Beamer Show am Springbrunnen im Rosengarten oder nahmen am Glücksspielseminar in der Spielbank teil. Alle Teilnehmer am Unterfränkischen Juniorentag sowie am Festabend waren sich einig: eine einmalige und unvergessliche Veranstaltung in wunderschönem Ambiente.



Christine Oßwald / 23.07.2017
Wirtschaftsjunioren aus Bad Kissingen auf politischer Informationsreise in Berlin

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar (SPD) informierten sich zehn Bad Kissinger Wirtschaftsjunioren vom 12. bis 15. Juli 2017 in Berlin über die Arbeit der Bundesregierung. Bei einem Besuch des Deutschen Bundestages wurden in einer Diskussionsrunde mit Sabine Dittmar vorwiegend gesundheitspolitische Themen besprochen. „Es ist interessant zu sehen, mit welchem Fachwissen Frau Dittmar ihre Arbeit im Gesundheitsausschuss ausführt“, so Bernadette Köth, stellvertretende Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren und Firmenkundenberaterin der AOK Bayern. Bei einem Informationsgespräch im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie informierten sich die Wirtschaftsjunioren über die aktuellen Themen des BMWi, wie den Netzausbau, die Bedeutung des Mittelstandes, Industrie 4.0, den Brexit sowie Freihandelsabkommen. Interessante Einblicke in die Pressearbeit der Bundesregierung konnten bei einem Besuch des Bundespresseamtes gewonnen werden. Besonders hinterfragt wurde unter anderem die Arbeit des Bundespressesprechers sowie die Social Media Strategie der Bundesregierung. Christine Oßwald, Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren und Marketingleitung Hotel Sonnenhügel, zeigt sich beeindruckt über die Organisation des Informationsflusses innerhalb der Bundesregierung sowie deren Kommunikationsstrategie. Ergänzend zu den politischen Themen konnten sich die Wirtschaftsjunioren bei einem Besuch des Tränenpalastes, bei einer Stadtrundfahrt sowie bei einer Führung durch Schloss Cecilienhof in Potsdam, Gedenkstätte Potsdamer Abkommen, über die Geschichte Deutschlands informieren.

Die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen, Teil der Jungunternehmerverbandes Wirtschaftsjunioren Deutschland, gelten als unparteiisch, aber nicht unpolitisch und sind im konstanten Austausch mit der Politik, um die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass auch zukünftige Generationen erfolgreich leben und arbeiten können. So wurden in diesem Jahr auch schon Gespräche mit der Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär (CSU), dem Oberbürgermeister Kay Blankenburg (SPD) sowie der Bundestagskandidatin von Bündnis 90 die Grünen, Manuela Rottmann, geführt.

Christine Oßwald / 17.07.2017
Bayerische Landeskonferenz in Kaufbeuren - 6.-9.7.2017

Bericht folgt

Christine Oßwald / 10.07.2017
UNTERFRÄNKISCHER JUNIORENTAG und FESTABEND 30 JAHRE WJ BAD KISSINGEN

Am 22. Juli 2017 findet in Bad Kissingen der Unterfränkische Juniorentag statt, der mit einem Festabend anlässlich des 30. Geburtstages der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen ausklingt. Im Rahmen des Projektes "netzwerken³" freuen wir uns auch auf Gäste aus Hessen und Thüringen.

Informationen und Anmeldung hier.

Christine Oßwald / 29.05.2017
Wirtschaftsjunioren besichtigen die TAKATA PlasTec GmbH

Timo Albert, Geschäftsführer der TAKATA PlasTec GmbH, und sein Kollege Horst Hesse, der Vertriebsleiter des Unternehmens, begrüßten am 24. Mai 2017 die Wirtschaftsjunioren  Bad Kissingen zu einer Betriebsbesichtigung am Unternehmenssitz im Gewerbegebiet Bad Kissingen Albertshausen. Dort fertigt das mittelständische Unternehmen, Teil der japanischen TAKATA Unternehmensgruppe, mit circa 400 Mitarbeitern Kunststoffteile. Diese werden schwerpunktmäßig in der Automobilbrache verarbeitet. So findet man die Kunststoffteile beispielsweise eingebaut im PKW/LKW Exterieur und Interieur Bereich wie z.B.  Frontverkleidungen, Türverkleidungen, Airbagkappen oder verschiedene Lenkradblenden vor. „Ein beachtlicher Teil aller neu gebauten LKWs in Westeuropa haben Kunststoffteile unseres Unternehmens verbaut“, so Horst Hesse. Aber auch Kindersitze produziert das Unternehmen für namenhafte Automobilfirmen und unter eigener Marke. Die Kompetenz des Unternehmens liegt jedoch nicht nur in der Produktion sondern auch in der Entwicklung sowie der Spritzgusswerkzeug- und Sonderanlagenbeschaffung mit Instandhaltung und Know-how am Standort. Mit einer eigenen Entwicklungsabteilung für Kunststoffkomponenten kann den stetig wachsenden Anforderungen der Kunden entsprochen werden. Um weiterhin auf qualifizierte Mitarbeiter zurückgreifen zu können, bildet das Unternehmen in verschiedenen Berufsbildern mit Ziel einer anschließenden Übernahme aus. Die zentrale Lage in der Mitte Deutschlands mit guter Autobahnanbindung bezeichnet Timo Albert als Standortvorteil des Unternehmenssitzes in Bad Kissingen. „Ein sehr interessantes Unternehmen aus der Region, welches sich seit vielen Jahren erfolgreich auf dem anspruchsvollen Automotive Markt bewährt“ so Steffen Krambo, Wirtschaftsjunior aus Bad Kissingen.

Christine Oßwald / 26.05.2017
Gesprächsrunde mit dem Bad Kissinger Oberbürgermeister Kay Blankenburg

Am Donnerstag, 6 April 2017, trafen sich 10 junge Unternehmer und Führungskräfte zur inzwischen traditionellen Gesprächsrunde mit dem Oberbürgermeister der Stadt Bad Kissingen, Kay Blankenburg.

Gleich zu Beginn spricht Christine Oßwald, diesjährige Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen, die Zukunft der Wirtschaftsförderung in Bad Kissingen an. Blankenburg berichtete, dass noch kein Nachfolger für Michael Wieden, dem bisherigen Wirtschaftsförderer der Stadt, feststehe, das Thema jedoch im Stadtrat Priorität habe. Gerne nahm er die verschiedenen Vorschläge aus den Reihen der Jungunternehmer mit, wie z.B. einen Vergleich mit ähnlichen Städten und die Argumente pro und kontra verschiedener Formen der Position. Der Oberbürgermeister gab auch zu bedenken, dass die Aufgaben des Wirtschaftsförderers sehr breit gefächert seien, von der Bekämpfung des Leerstands in der Innenstadt über die Erhaltung des Bestands bis hin zur Beschaffung von Neuansiedlungen. Ein weiteres Anliegen in der Diskussionsrunde waren industrielle Arbeitsplätze, u.a. auch um die Stadt attraktiver zu machen. Das Problem sei nach wie vor die Tatsache, dass das ausgeschriebene Industriegebiet zu klein sei, um zu expandieren. Für den früheren Standort des Steigenberger Hotels sowie für weitere leerstehende Hotels wie dem Fürstenhof gebe es aktuell noch keine abschließende Lösung, so Blankenburg. Dies gelte auch für den Schlachthof – ein imposantes Gebäude, das sich für verschiedene Zwecke eignen würde, vom Event-Management bis hin zur Beheimatung des Stadtarchivs, jedoch seien die Sanierungskosten einfach zu hoch. Bei der Eishalle bemühe man sich gemäß dem letztjährigen Konsolidierungsbeschluss des Stadtrats, einen privaten Betreiber zu finden, ansonsten wird sie nach dieser Saison geschlossen. Natürlich würde beim Verkauf sichergestellt werden, dass die Eishalle in ihrer jetzigen Funktion bestehen bleibt und nicht zweckentfremdet wird. Auch im Bereich Elektromobilität sehe man Fortschritte. Die Stadtwerke Bad Kissingen haben auf ihrem Gelände eine Ladestelle zur Verfügung gestellt, außerdem stünden sie in Verhandlungen mit Hotels. Bezüglich des Antrags auf UNESCO-Kulturerbe zeigte sich Blankenburg optimistisch. Bad Kissingen sei eine von drei verbliebenen deutschen Städten, die noch im Rennen seien. Für dieses Jahr sei ein Probeantrag geplant.

Zum Abschluss bedankte sich Christine Oßwald bei Oberbürgermeister Kay Blankenburg und lud ihn zur Feier zum 30jährigen Bestehen der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen am 22. Juli 2017 ein.

Text: Lydia Molea & Petra Winter / Bild: Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen

Christine Oßwald / 11.04.2017
Betriebsbesichtigung "perma-tec GmbH & Co KG" in Euerdorf am 30.3.2017

Am 30. März 2017 trafen sich sechzehn engagierte Bad Kissinger Wirtschaftsjunioren und Gäste auf dem Werksgelände der perma-tec GmbH & Co. KG in Euerdorf, um das international tätige Unternehmen besser kennenzulernen und bei Speis und Trank kräftig zu netzwerken. Geschäftsführer Peter Mayr und Produktionsleiter Thomas Gessner lüfteten einige Interna und gaben in spannenden Stunden ausführliche Einblicke in die Thematik Schmierpunkttechnik.

 „Ohne perma-tec geht keine Fabrik wirklich unter, aber wir schaffen mit unseren Produkten einen echten Mehrwert“, erklärt Geschäftsführer Peter Mayr in seinem Vortrag zu Beginn des Nachmittags. Täglich werden in Euerdorf für über 60 Länder Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme entwickelt, produziert und versendet. Bei voller Auslastung laufen pro Tag allein 30.000 perma CLASSIC Einzelpunktschmiersysteme, dem Ursprungsprodukt des Unternehmens, über die Produktionsbänder. Ihren finalen Einsatz findet die gesamte und vielfach patentierte Produktpalette in nahezu allen Industriezweigen und Hauptanwendungsbieten wie Förderbandanlagen, Pumpen, Lüfteranlagen und Elektromotoren. „Wenn Sie eine Rolltreppe im KaDeWE (Kaufhaus des Westens) in Berlin hinauf- oder hinabfahren, würden Sie niemals auf die Idee kommen, dass darin unsere Schmierpunktsysteme aus Euerdorf stecken – ist aber so“, erklärt Geschäftsführer Peter Mayr den staunenden Besuchern.

Das Unternehmen blickt auf eine lange Firmengeschichte zurück. Im Jahr 1934 gründete Gebhard Satzinger das Unternehmen mit dem Namen Metallwarenfabrik für Haus- und Küchengeräte. Nach vielen Jahren der Forschung erfolgte im Jahr 1964 dann die erste Patentierung des perma CLASSIC Einzelschmierpunktsystems und überzeugt seitdem, wie alle in Euerdorf entwickelten Produkte, mit der Tradition „Made in Germany“.

Mit einem von Mayr geschätzten Anteil am Weltmarkt von 60-70 % und mittlerweile 223 Angestellten, davon 151 in der Zentrale in Euerdorf, realisierte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 erstmalig einen Jahresumsatz von über 80 Millionen Euro. Besonders stolz ist er auf die Tatsache, dass circa alle 11 Sekunden irgendwo auf der Welt ein perma Schmiersystem aus Euerdorf verbaut oder ausgewechselt wird. Die perma- tec GmbH und Co. KG ist auch Ausbildungsbetrieb für Berufe wie zum Beispiel Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik und Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik.

Die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen bedanken sich bei perma-tec für eine tolle Veranstaltung mit tiefen Einblicken und freuen sich auf weitere Begegnungen mit interessierten Unternehmen aus der Region Bad Kissingen und Umgebung.

Text: Kathrin Ivenz / Foto: Lydia Molea

Christine Oßwald / 31.03.2017
Frühjahrsdelegiertenversammlung in Schweinfurt

Am Samstag, 18.3.2017 fand die Frühjahrsdelegiertenversammlung der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. in unserem Nachbarkreis Schweinfurt statt. Kreissprecherin Christine Oßwald vertrat dabei die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen. Einen detaillierter Bericht finden Mitglieder im kommenden Newsletter.

Christine Oßwald / 19.03.2017
Stammtisch März - Wirtschaft und Politik im entspannten Miteinander

Am Mittwoch, den 1 März 2017, trafen sich die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen zu ihrem monatlich stattfindenden Stammtisch, diesmal im Restaurant Ratatouille, Bad Kissingen. Neben den Mitgliedern hatten sich auch einige Interessenten eingefunden, um die Wirtschaftsjunioren kennenzulernen. Gast war Frau Dr. Manuela Rottmann, Bundestagskandidatin für Bündnis 90/Die Grünen.

Es wurden verschiedene Themen erörtert, unter anderem die Mobilität auf dem Land - hier wurden die Vor- und Nachteile eines Uber-ähnlichen Systems angeregt diskutiert -, die Verbesserung der Kommunikation von Angeboten, der Weg zu den Behörden und vieles mehr. Es sei ihr ein Anliegen, Probleme auf dem Land und in der Stadt gemeinsam anzugehen und diese nicht getrennt zu betrachten. Lösungen, die man in städtischen Gebieten anwenden kann oder bereits umgesetzt hat, könnten auch für ländliche Gebiete angepasst werden. Rottmann will sich dafür stark machen, Programme für die Förderung von Ideen und Innovation aufzusetzen und zu unterstützen. In der Wahlkreisarbeit schreibt sich Rottmann auf die Fahne, Kommunalpolitiker auf Themen zu stoßen, die in der Region wenig oder gar nicht beachtet werden, wie z.B. der Klimaschutz. Rottmann: „Ich bin überzeugt davon, dass man etwas bewegen kann, wenn man die lokale Politik mit dem konfrontiert, was woanders möglich ist.“ Auf Bundesebene müsse ein Thema überhaupt erst sichtbar gemacht werden bzw. auf die Agenda kommen, damit es angegangen werden kann.

Hans Wild, Mitglied der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen und Geschäftsführer der Wild Media GmbH, stellte sein Projekt „Kissinger Himmel" vor. Sowohl in einer Broschüre als auch auf einer handyoptimierten Webseite werden die Sehenswürdigkeiten Bad Kissingens dreisprachig vorgestellt. Außerdem sind auch Unternehmen, Dienstleistungen und Aktivitäten für Kinder enthalten. Oliver und Daniel Six sprachen über das ETHOS-Projekt, ein Zusammenschluss junger Winzer in der Region, die auf die nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge setzen. Rottmann ist sehr dafür, dass Frankenwein über die Grenzen Frankens hinaus beworben wird, vor allem auch im Ballungsraum Frankfurt / Rhein-Main.

Christine Oßwald / 01.03.2017
Vortrag "Führen mit Sinn und Menschlichkeit" des Unternehmers und Autors Bodo Janssen

Zur Bildergalerie gelangen Sie hier.

Am Mittwoch, den 22.02.2017 sind knapp 200 Führungskräfte, Selbständige und Unternehmer der Einladung der Wirtschaftsjunioren und der Unternehmensgruppe Heiligenfeld gefolgt. Im Rahmen der Kooperationsveranstaltung sprach Bodo Janssen, Inhaber der Hotelkette Upstalsboom, zum Thema „Führen mit Sinn und Menschlichkeit“ im Heiligenfeld Saal der Parkklinik Heiligenfeld in Bad Kissingen.

Der mehrfach preisgekrönte Hotelier und Autor des Buches „Stille Revolution“ lernte vieles auf die harte Tour. Er war erfolgreich als Model und führte ein oberflächliches Luxusleben als Student. Er überlebte eine Entführung und trat ins Familienunternehmen ein.  Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz seines Vaters übernahm er das Unternehmen und führte es erfolgreich über Zahlen und moderne Managementmethoden. Trotz des Erfolges waren die Mitarbeiter unglücklich, wollten ihn sogar loswerden, wie eine Mitarbeiterbefragung zeigte. Die Mitarbeiter fühlten sich nicht geführt, gab Janssen im Vortrag sein Scheitern preis. Entscheidungen wurden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, Mitarbeiter hatten keine Freiheit mitzugestalten und Anerkennung bekamen nur die Führungskräfte. Bodo Janssen suchte Hilfe in einem Seminar „Spirituell Führen“ mit Pater Anselm Grün und Dr. Friedrich Assländer in Würzburg und ging hierzu einige Zeit ins Kloster. Nur wer sich selbst führen kann, kann andere führen, war die Erkenntnis, die er in diesen Tagen gewann. „Führen hat etwas damit zu tun, Fragen zu stellen“, ergänzte Janssen. In den folgenden zwei Jahren ging er immer wieder ins Kloster, um sich selbst kennen zu lernen. Reflexion ist produktiver als Aktion, riet er und ermutigte zum inne halten und Nachdenken über sich selbst.  Wir produzieren Menschen, die viel können, aber sich selbst nicht kennen, sagte Janssen. Mit seinem Unternehmen möchte er Menschen eine Plattform geben, das zu finden, was sie suchen. Janssen versteht Führung als Dienstleistung und nicht als Privileg. Er möchte Menschen ermächtigen und ermutigen sich selbst zu finden. Ist das geschehen, kann dann erst geschaut werden, was zu jedem einzelnen passt, welche Aufgabe er ausüben kann und möchte. Ist das gefunden, kommt es vom sollen zum wollen, sagte Janssen.

Durch verschiedene Filmsequenzen von sich und seinen Mitarbeitern im Unternehmen, aber auch in Ruanda oder mit seinen Auszubildenden auf dem Kilimandscharo verdeutlichte Janssen, wie mit dem rechten Maß der beiden Grundbedürfnissen nach Verbundenheit und Freiheit Beziehungen gelingen und somit Freude an der Arbeit entsteht.

Bei einem anschließenden Imbiss blieb Zeit sich kennen zu lernen und ins Gespräch zu kommen.

Christine Oßwald / 23.02.2017
"Talk am Kamin" - politische Gesprächsrunde mit Dorothee Bär, MdB

Am 1. Februar trafen sich 15 junge UnternehmerInnen und Führungskräfte in gemütlicher Atmosphäre im Hotel Kunzmann's in Bad Bocklet. Dorothee Bär (CSU) erzählte aus ihrem Alltag im Bundestag und als Staatssekretärin. Sie ist zuständig für Verkehr und digitale Infrastruktur. Vor allem die Digitalisierung bildete ein Hauptthema. Sowohl aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren als auch von Bär selbst wurde beklagt, dass die Digitalisierung zu langsam voranschreite, vor allem im europäischen Vergleich. Die Thematik des autonomen Fahrens führte zu kontroversen Diskussionen.

Bär erläuterte auch die Unterschiede zwischen ihrer Arbeit im Ministerium - wo das meiste fachspezifisch ist - und im Wahlkreis. Auf die Frage, wie sie Beruf und Familie unter einen Hut kriege - eines der fünf Ziele der WJ - räumte sie ein, dass dies oft nicht einfach, aber mit tatkräftiger Hilfe der gesamten Familie möglich sei. Sie wohnten mit vier Generationen unter einem Dach, womit dann mit der entsprechenden Planung auch die Versorgung der Kinder klappe.

Die JungunternehmerInnen wollten auch wissen, wie sich die Uneinigkeit zwischen den Schwesterparteien CSU und CDU auf ihre Tätigkeit im Bundestag auswirkt. Bär beschwichtigte, dass sich die beiden Parteien zu etwa 90 Prozent einig seien, bestätigte jedoch auch, dass diese verbleibenden Streitigkeiten vor dem Wahlkampf beigelegt werden müssten.

Abschließend wurde sie - angelehnt an ein weiteres Ziel der Wirtschafsjunioren, „ehrbares Unternehmertum" - noch auf die Aussage „Politik mit Herz“ auf ihrer Website angesprochen. Sie erklärte, was sie darunter versteht: „Bei jedem Termin mit Begeisterung und Herzblut dabei sein. Die Sprechstunden bedeuten Bürgernähe. Und ich gehe alles mit Freude und Interesse an.“

Past President Barbara Gutmann und die stellvertretende Kreissprecherin Bernadette Köth bedankten sich herzlich für die Zeit und das offene Gespräch. Die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen planen in Zukunft noch weitere politische Gesprächsstunden.

Christine Oßwald / 01.02.2017
Auszeichung 2. Platz AKTIVSTER KREIS 2016 (bis 25 Mitglieder) in Bayern

Würzburg. Im Rahmen des ersten unterfränkischen Kreissprechertreffens bei der Industrie- und Handelskammer in Würzburg durfte Kreissprecherin Christine Oßwald die Urkunde für den zweiten Platz beim internen Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren Bayern „Aktivster Kreis 2016 bis 25 aktive Mitglieder“ entgegennehmen. Im  Wettbewerb wird in drei Kreisgrößen das Engagement der Wirtschaftsjuniorenkreise in Bayern erfasst. „Ich freue mich sehr, die Urkunde an den Bad Kissinger Kreis überreichen zu dürfen“, so Marlen Wehner, Regionalsprecherin Unterfranken. Prof. Dr. Jahn Ralf Jahn, Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt, beglückwünschte zusammen mit den beiden stellvertretenden Hauptgeschäftsführern Jürgen Bode und Max-Martin W. Deinhard  ebenfalls den Bad Kissinger Wirtschaftsjuniorenkreis. Im Rahmen des ersten Kreissprechertreffens des Jahres wurden die Veranstaltungen und Projekte des neuen Jahres der unterfränkischen Kreise vorgestellt.

Christine Oßwald / 01.02.2017
Jahresauftaktveranstaltung 2017 - 30 Jahre WJ Bad Kissingen

Unter dem Motto "30 Jahre sind uns Wurst" fand am Samstag, 21.1.2017 im Gasthaus Platzhirsch in Bad Kissingen die Jahresauftaktveranstaltung der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen statt. Nach einer Vorstellung des Jahresprogramms 2017 bot sich den Junioren/Juniorinnen, Fördermitgliedern und Gästen die Möglichkeit zum netzwerken bei Weißwürsten und Brezen. Die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen freuen sich auf ein interessantes Juniorenjahr.

Christine Oßwald / 21.01.2017
Vorstand 2017 der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen gewählt

Auf der Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen bestimmten die jungen UnternehmerInnen und Führungskräfte unter anderem ihren neuen Vorstand. Christine Oßwald, Hotel Sonnenhügel, bereits seit zwei Jahren im Vorstand und 2016 stellvertretende Kreissprecherin, wurde erneut für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt und wird 2017 die Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen sein.

Barbara Gutmann, Kreissprecherin 2016 und ebenfalls seit zwei Jahren im Vorstand bleibt als Past President für ein weiteres Jahr Vorstandsmitglied. Neu gewählt wurde Bernadette Köth, Firmenkundenberaterin bei der AOK Bayern. Sie ist seit 2016 aktiv bei den Wirtschaftsjunioren und wird auch das Amt der stellvertretenden Kreissprecherin übernehmen.

Stefan Illig, bereits bei der letztjährigen Jahreshauptversammlung für zwei Jahre gewählt, ist auch weiterhin dabei. Ein weiteres neues Mitglied ist Steffen Zink, Sachbearbeiter Buchhaltung bei der IHK. Dieser wurde jedoch nicht gewählt, da die Satzung automatisch ein Vorstandsmitglied von der IHK vorsieht. Steffen Krambo, Kassier 2016, übergab sein Amt an Nils Scheiner, Filialdirektor HypoVereinsbank Bad Kissingen. Krambo wird 2017 gemeinsam mit Heiko Kaiser das Amt des Kassenprüfers übernehmen.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Abstimmung über die neue Satzung. Unter anderem wurden die Wahlbedingungen geändert und die Satzung wurde allgemein mit den anderen Wirtschaftsjuniorenkreisen abgestimmt.

Der Vorstand betonte noch einmal, wie wichtig 2017 für die Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen ist, da diese ihr 30-jähriges Bestehen feiern. Die Auftaktveranstaltung steht ganz im Zeichen dieses Geburtstages: „30 Jahre sind uns Wurst“ - bei einem Weißwurstfrühstück am 21.01.2016 wird das Programm für das Jahr bekannt gegeben.

 

Christine Oßwald / 12.01.2017
KONTAKT / FORMULARE

Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen • c/o IHK Würzburg-Schweinfurt • Mainaustraße 33-35 • 97082 Würzburg • E-Mail: info@wj-kg.de

Download Formular SEPA Lastschriftmandat für Mitglieder:   Blanko_SEPA-Mandat_WJ_Bad_Kissingen_Mitglieder.pdf

Gastantrag für Interessenten: Gastantrag_WJ_Bad_Kissingen_2017.pdf

Satzung  2017_Satzung_WJ_Bad_Kissingen.pdf

Christine Oßwald / 20.03.2016